Inhaltsverzeichnis:
Jürgen Klopp ist neuer Bundestrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Heute wurde der 59-Jährige offiziell vorgestellt. Beim DFB wird die Verpflichtung als Aufbruchssignal verstanden: Nach dem frühen WM-Aus im Sechzehntelfinale gegen Paraguay trat Julian Nagelsmann zurück – nun soll Jürgen Klopp der Mannschaft neue Klarheit, Energie und Zuversicht geben. Vertrag bis 2030 – erster Termin steht schonLaut tagesschau.de unterschrieb Klopp einen Vertrag bis zur Weltmeisterschaft 2030. Sein erstes Spiel als Bundestrainer soll demnach am 24. September 2026 in der Nations League gegen die Niederlande stattfinden. Damit bleibt nicht viel Zeit, um neue Abläufe einzustudieren – zugleich bietet die Nations League eine frühe Bühne, um eine neue Handschrift und eine neue Mannschaft zu zeigen. Trainerteam mit vertrauten GesichternKlopp setzt offenbar auf ein Team, das ihn seit Jahren begleitet: Peter Krawietz und Pepijn Lijnders sollen ihn als Co-Trainer unterstützen. Neu im Stab ist der frühere Nationalspieler Sven Bender. Das vertraute Personal mit frischen Personal soll helfen, schnell eine gemeinsame Arbeitsweise mit neuen Ideen zu etablieren. DFB nennt Klopp „Wunschlösung“DFB-Präsident Bernd Neuendorf bezeichnete Klopp laut Bericht als „Wunschlösung“ (jeder Neue ist doch erstmal eine Wunschlösung...) und verwies auf die einstimmige Zustimmung der Verbandsgremien. Der DFB verbindet mit Klopp nicht nur sportliche Kompetenz, sondern auch eine starke Ansprache und die Fähigkeit, ein Team emotional mitzunehmen. Ob das für große Turniere ausreicht, wird sich dann zeigen. |